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Beiträge mit dem Schlagwort Behörden

Vorsicht vor der Energiewende: Wer Windräder sät, könnte Sturmbannführer ernten

Demokratieverträglichkeitsprüfung (DVP) am Beispiel der Wewelsburg. Als Öko-Diktatoren werden Vorreiter der Energiewende gerne beschimpft. Diktatur, wissen gerade die Deutschen, ist nicht gut. Da kann doch eine Demokratie-Verträglichkeits-Prüfung für Windradprojekte (kurz: DVP) nicht schaden. Sie kommt im Vergleich zu ihrer großen Schwester, der Umwelt-Verträglichkeits-Prüfung (UVP),

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Geseke: Grotesker Denkmalschutz für das Circling-Anflugverfahren

Geseke: Grotesker Denkmalschutz für das Circling-Anflugverfahren

Wie fänden Sie das, wenn Ihr Anwohnerparkplatz vor dem Haus gestrichen würde? Mit der Begründung, er müsse von nun an frei gehalten werden, falls mal eine Pferdekutsche vorbei käme. Es kommt aber nie eine… Sie würden das wohl für einen schlechten Witz halten. Auch

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Lemwerder: Schwindelanfälle wegen wankelmütiger Flugsicherung

Die Beliebigkeit, mit der die Deutsche Flugsicherung Störungen des Luftverkehrs durch Windräder unterstellt, wird zunehmend von deutschen Gerichten aufs Korn genommen. Als ein Paradebeispiel, das noch nicht von der letzten Instanz geklärt ist, darf der Windpark Sannauer Helmer gelten. Er liegt auf dem Gebiet

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In Höxter gilt: Kein Windrad ist gefährlicher als ein Windrad!

Bislang werden Windräder gerne verdächtigt, im Ergebnis schädlicher für Tierwelt und Natur zu sein als etwa gefräßige Braunkohlebagger. Schädlicher auch als die Luftverschmutzung und die Klimaveränderung, die das Verbrennen fossiler Energieträger bewirkt. Nun kommt noch ein neuer Vorwurf hinzu, der allen Absurditäten die Krone

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Wo nichts fliegt, wird dennoch vorsichtshalber geschützt

Beim Artenschutz sattelt der Kreis Hameln-Pyrmont das falsche Pferd Im Namen des Artenschutzes satteln Behörden gerne das falsche Pferd. Und galoppieren damit bis vors Verwaltungsgericht. Wie im Falle von vier Windenergieanlagen auf dem Höhenzug Ruhbrink im Norden des Fleckens Coppenbrügge. Der liegt im niedersächsischen

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200.000 Euro unnötige Baukosten lassen Verkehrsbehörden kalt

Die Energiewende soll bezahlbar sein. Dieses Ziel eint die Planer von Windparks und die Stromverbraucher. Nicht ganz so auf den Cent achten dagegen Behörden wie das Landesstraßenbauamt Straßen.NRW und das übergeordnete NRW-Verkehrsministerium von Michael Groschek (SPD). Den Cent? Genau genommen achten sie nicht ganz

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Rotmilan: Weniger Gefahr, mehr Untersuchungsumfang

Eine Hängepartie – maßgeschneidert von Hochsauerlandkreis und LANUV Selbst ein fast volles Windvorranggebiet, von der Kommune gewollt und von der Bezirksregierung Arnsberg genehmigt, bietet noch Platz für Verzögerungstaktiken. Fünf Jahre nach der ersten Windernte im Hochsauerland (NRW) muss nun für das letzte mögliche Windrad

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