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Beiträge mit dem Schlagwort Vorranggebiet

20. November 2014: Schwarzer Tag für Bayerns Windenergie

Einen langen Atem benötigt die Windenergie auf dem politischen Sektor. Besonders in Bayern, das im November 2014 mit rein politisch motivierten Abstandsregelungen die eigenen Ausbauziele als Scheinmanöver demaskierte. Atomausstieg und Energiewende zu propagieren ist die eine Seite. Das geht Politikern oft leicht über die

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Schmallenberg: Kein Windrad, nirgends – und nun?

Schmallenberg: Kein Windrad, nirgends – und nun?

Ein Windrad wird abgebaut. Im Sauerland. Das Letzte einer Kommune. Für lokale Bürgerinitiativen, die erstaunliche Ignoranz gegenüber den Erfordernissen einer möglichst klima- und umweltschonenden Energiegewinnung zeigen, müsste dies ein inneres Laubhüttenfest sein. Das Beispiel Schmallenberg taugt dafür aber nicht, so sehr mancher sich das

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Sieben Windräder beflügeln Saerbecks ehrgeizige Klimaträume

Modellcharakter besitzt der Bioenergiepark (BEP) im münsterländischen Saerbeck in vielerlei Hinsicht. Binnen zwei Jahrzehnten stellt die Gemeinde ihren Energiebedarf komplett auf erneuerbar um, will bald mehr Energie erzeugen als verbrauchen. Politiker und Bürger, Handwerksfirmen und Investoren, kommunale Betriebe und auch die Gemeindeverwaltung füllen die

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Und es dreht sich doch: Dachaus erstes Windrad

14 verbündete Kommunen verlieren den Kampf gegen eine Windmühle Was der Antrag für eine Windenergieanlage mit 2,3 Megawatt und 180 Metern Gesamthöhe auslösen kann, zeigt ein Fall aus dem Landkreis Dachau in Bayern. Jenem Bundesland, das insgesamt eher windig von Ausbauzielen spricht, als dies

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Das Ringen um einen Bürgerwindpark in Siegen geht weiter

Die Stadt Siegen in Nordrhein-Westfalen ist weitgehend frei von Windrädern. Man könnte meinen, dies habe topographische Gründe. Nur rund 13 Prozent der Stadt sind theoretisch nutzbare Freifläche, ein Großteil des bergigen Stadtgebiets ist bewaldet. Besondere Verantwortung für das Fehlen von Windenergie tragen allerdings die

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Erst bremsen, dann boykottieren: Der Nabu NRW stößt alle vor den Kopf

Der Nabu auf nicht-erneuerbaren Abwegen – oder: Wie spreche ich mit einem bockigen Kind, das seinen Lieblingsfisch mit einem Käfig zu schützen versucht und dabei ignoriert, dass das Wasser ringsum mehr und mehr zu einer giftigen Brühe verkommt? Abschied von gemeinsamen Zielen des Arten-

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Rotmilan: Weniger Gefahr, mehr Untersuchungsumfang

Eine Hängepartie – maßgeschneidert von Hochsauerlandkreis und LANUV Selbst ein fast volles Windvorranggebiet, von der Kommune gewollt und von der Bezirksregierung Arnsberg genehmigt, bietet noch Platz für Verzögerungstaktiken. Fünf Jahre nach der ersten Windernte im Hochsauerland (NRW) muss nun für das letzte mögliche Windrad

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